Aktuelles


30. Dezember 2018

     

Gedenkstunde am Mahnmal Lüsekamp

Das "Comité Voettocht 30 December" organisierte wie jedes Jahr am 30. Dezember eine Gedenkstunde am Mahnmal Lüsekamp in der Nähe des niederländisch-deutschen Grenzüberganges Maalbroek/Elmpt. 13 Bürger aus Roermond und ein polnischer Zwangsarbeiter wurden hier in der Nacht vom 26. Zum 27. Dezember 1944 durch Deutsche dort erschossen.
Zur Erinnerung an die beinahe 3000 Jungen und Männer aus Roermond, die zum Arbeitseinsatz nach Deutschland deportiert wurden, organisierte das "Comité Voettocht 30 december" wieder den 22. Fußmarsch am Sonntag, dem 30. Dezember 2018.
Beim Totenappel wurden 14 Kerzen vor dem Mahnmal platziert. Kränze wurden durch Bürgermeister Wassong, einen Vertreter der Stadt Roermond und des "Comité Voettocht 30 December“ und anderen niedergelegt.
Seitens der CDU Niederrkrüchten hatte sich eine große Abordnung am Mahnmal eingefunden, um den Opfern zu gedenken, die durch einen menschenverachtenden Befehl ihr Leben lassen mussten.


20. bis 24.05.2019
Busfahrt mit Bernd Nienhaus
Freiburg, Elsass und Hochschwarzwald


Stellungnahme der CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Niederkrüchten zu dem RPBericht "Wassongs Projekte beschäftigen Prüfer" vom 27.09.2018

Auf Antrag von CDU und SPD soll die örtliche Rechnungsprüfung - sie ist dem Kreis Viersen übertragen - beauftragt werden, einzelne Bereiche der Aufgabenwahrnehmung durch die Verwaltung zu prüfen (siehe Antrag). Der Rat war mit den Angelegenheiten zum Teil nicht befasst.

Unabhängig von diesem Auftrag prüft das Rechnungsprüfungsamt ohnehin regelmäßig die allgemeine Aufgabenwahrnehmung durch die Verwaltung. Die Prüfung erstreckt sich auf Rechtmäßigkeit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit. Ergebnisse werden in einem Bericht zusammengefasst. Schwerpunkte der Prüfung betreffen wechselnde Aufgabenbereiche. Sie werden von der Rechnungsprüfung in der Regel selbst festgelegt.

Nach dem allgemeinen Verständnis besteht eine wesentliche Aufgabe des gesamten Rates darin, nicht nur Entscheidungen zu treffen, sondern auch deren Umsetzungen zu prüfen, insbesondere bei Fragestellungen, die den Haushalt betreffen. Gerade wegen der Äußerung von Bürgerinnen und Bürgern in Zusammenhang mit der Situation des Freibads, der Rat habe in der Vergangenheit zu wenig nachgefragt, ist es umso unverständlicher, wenn die kleineren Ratsfraktionen die geforderten Informationen und Einsicht nicht wünschen und dies als "stillos" und "befremdlich" abtun.

Die CDU-Fraktion unterstellt, dass die Verwaltung in den aufgelisteten Angelegenheiten recht- und zweckmäßig sowie wirtschaftlich gehandelt hat und dies durch die unabhängige Prüfung bestätigt wird. Bei Bedarf wird der Rechnungsprüfungsausschuss Einsicht in die Akten nehmen.


RADVERKEHRSKONZEPT FÜR DIE
GEMEINDE NIEDERKRÜCHTEN

Bericht zum Radverkehrskonzept